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Inspiration der Woche |
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Liebe Besucherin, lieber Besucher von "Zeit und Leben",
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inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration -inspiration Ein Mensch, der lebt und zugleich sein wahres Wesen verleugnet, muss doch ein schweres Leben haben. Er muss sich ja Sinn und Zweck des Lebens immer erst künstlich zurechtlegen. Doch niemand anderes kann uns sagen, wer wir sind oder wie wir leben müssen. Das kann nur im eigenen Inneren entdeckt werden, Unsere wahre Natur zu verleugnen, führt nur zu entsetzlichen Schmerzen. aus: Malidoma Patrice Somé, Vom Geist Afrikas. inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration -inspiration Veränderung heißt nicht alles umkrempeln, alles hinschmeißen, ganz von vorne anfangen. Veränderungen die wirklich zur Gelassenheit beitragen sind kleine Schritte, die uns voranbringen. inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration -inspiration Der Zwang zur Perfektion ist der größte Feind der Gelassenheit. inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration -inspiration Die Vergangenheit können wir nicht ändern. Die Zukunft können wir nur bedingt planen. Nur die Gegenwart können wir gestalten. Sabine Asgodom, Vortrag beim inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration -inspiration - Leben heißt erleben, erfahren - durch Handeln, Fühlen und Denken. Da Erfahrungen in der Zeit stattfinden, ist die Zeit unsere wirklich knappste Ressource. Aus: Mihaly Czikszentmihalyi: Lebe gut! Wie SIe das Beste aus Ihrem Leben machen. DTV 2001, S. 20 inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration -inspiration Das größte Geschenk, das wir einander machen können, besteht darin, dem Leben des anderen unsere volle Aufmerksamkeit zu widmen. inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration -inspiration Wer bedauert am Ende des Lebens, nicht mehr Zeit im Büro verbracht zu haben? inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration -inspiration Wenn wir die Richtung, in die wir gehen, nicht ändern, werden wir da landen, wo wir hinsteuern (Altes Sprichwort) inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration -inspiration Elf Regeln zum Erfolg 1. Mit dem Herzen dabei sein. Vanessa Kullmann, Keine große Sache, Heyne Verlag 2007, S. 206. inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration -inspiration Der eigenen Idee folgen... Rückschläge einstecken....Eine Sommerlektüre - Sich Luft machen, aber nichthzu lange auf dem Problem herumreiten. Vanessa Kullmann, Keine große Sache, Heyne Verlag 2007, S. 166. inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration -inspiration Wenn wir die Richtung, in die wir gehen, nicht ändern, werden wir da landen, wo wir hinsteuern. inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration -inspiration Im Leben geht es nicht nur darum, gute Karten zu haben, sondern auch darum, mit einem schlechten Blatt gut zu spielen. Robert Louis Stevenson inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration -inspiration "Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt. Letzterer bestimmt den ersteren und ist daher eine Metakommunikation".DIe zweite der fünf Grundregeln der Kommunikation von Paul Watzlawick (1921 - 2007)
Klingt kompliziert, ist aber ganz einfach: Egal was man sagt: Ob und wie man es sagt, sagt immer etwas über den, der spricht (Selbstauskunft) und hat immer einen Apell an den anderen (der nichts mit dem Inhalt dessen, was gesagt wurde, zu tun haben muss). Dies ist die Metakommunikation: Worum es über das Gesagte hinaus geht. inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration -inspiration Eine Weisheit der Dakota - Indianer besagt: Wenn du ein totes Pferd reitest, steig ab.
Quelle: Genauer Ursprung unbekannt; Gesehen in der GTZ
inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration -inspiration Gerade heute sorge dich nicht. Dr. Mikao Usui, Reiki - Lebensregel inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration -inspiration " Wenn Sie einem anderen Menschen begegnen, denken Sie daran, dass es eine heilige Begegnung ist. So wie Sie den anderen sehen, sehen Sie sich selbst. So wie Sie den anderen behandeln, behandeln Sie sich selbst. Vergessen Sie das niemals, denn im anderen werden Sie sich selbst finden oder verlieren". Ein Kurs in Wundern, Gutach; Greuhof, 1994 inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration -inspiration "Man kann nicht nicht kommunizieren, denn jede Kommunikation [(nicht nur mit Worten)] ist Verhalten und genauso wie man sich nicht nicht verhalten kann, kann man nicht nicht kommunizieren." Einer der fünf Grundregeln der Kommunikation von Paul Watzlawick Egal was Sie tun: Sie kommunizieren. Selbst wenn Sie auf den Boden starren oder in die entgegengesetzte Richtung blicken, wenn Sie schweigen oder fortgehen: Das alles ist eine Kommunikation, eine Mitteilung an Ihr Gegenüber. Beobachten Sie sich doch einmal in den folgenden Tagen: Wie verhalten Sie sich? Was wollen SIe damit zum Ausdruck bringen? inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration -inspiration Die Geschichte mit dem Hammer: Ein Mann will ein Bild aufhängen. Den Nagel hat er, nicht aber den Hammer. Der Nachbar hat einen. Also beschließt der Mann, hinüberzugehen und ihn auszuborgen. Doch da kommt ihm ein Zweifel: Was, wennd er Nachbar mir den Hammer nicht leihen wil? Gestern schon grüßte er mich nur flüchtig. Vielleicht war er in Eile. Aber vielleicht war die Eile nur vorgeschützt, und er hat etwas gegen mich. Und was? Ich habe ihm nichts getan; der bildet sich da etwas ein. Wenn jemand ovn mir ein Werkzug borgen wollte, ich gäbe es ihm sofort. Und warum er nicht? Wie kann man einem Mitmenschen einen so einfachen Gefallen abschlagen? Leute wie dieser Kerl vergiften einem das Leben. Und dann bildet er sich noch ein, ich sei auf ihn angewiesen. Bloß weil er einen Hammer hat. Jetzt reicht´s mir wirklich. - Und so stürmt er hinüber, läutet, der Nachbar öffnet, doch bevor er "Guten Tag" sagen kann, schreit ihn unser Mann an: "Behalten Sie sich Ihren Hammer, Sie Rüpel!" in Memoriam Paul Watzlawick (1921 - 1. April 2007), 1. Teil: Anmerkung: Dies ist der Beginn einer sechs-teiligen Serie zu Äußerungen Paul Watzlawicks. Der Philosoph, Psychologe und Kommunikationswissenschaftler ist am 1. April 2007 im Alter von 85 Jahren verstorben. inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration -inspiration Welche Farbe hat diese Woche? inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration -inspiration "Alles, was man zum Leben braucht, ist Unwissenheit und Selbstvertrauen, dann ist der Erfolg sicher." Mark Twain (1835-1910), Brief an Mary Hallock Foote, inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration -inspiration Irrtümer begrüßen... "Etwa 15 Prozent von dem, was wir von der Welt zu wissen glauben, basiert auf unserer eigenen Warhnehmung, sagt die moderne Hirnforschung. Der Rest ist ein mitunter wirres Konstrukt , ein Gebilde aus Fantasie, Erzählung und Theorie. Da ist viel Platz für Irrtum - den wir eigentlich genießen sollten. ... Wer borniert ist und seine eigenen Fehler nicht zugibt, verliert die Fähigkeit, komplementär zu denken". Artikel der Financial Times Deutschland, Weekend, 16. März 2007 inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration -inspiration Die drei Siebe Eines Tages kam ein Bekannter atemlos zu dem griechischen
Philosophen Sokrates:
inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration -inspiration Die Hummel hat 0,7 cm² Flügelfläche bei 1,2 Gramm Gewicht.
inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration -inspiration Vier Fragen für Ihr Leben: Was begeistert Sie? inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration -inspiration Wohlüberlegte Selbstorganisation bedeutet, zunächst einmal mit etwas Abstand auf die Fülle der Möglichkeiten zu schauen, Dringlichkeiten und Wichtigkeiten (neu) zu überdenken und daraufhin zu entscheiden. Letztlich bedeutet jedes Entscheiden, Prioritäten zu setzen. Paul Lahninger, Widerstand als Motivation, Münster 2005, S. 15 inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration -inspiration Regen... inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration -inspiration Alice hob den Fächer ....fächelte ...sich zu, während sie weitersprach: "Nein so etwas ".. Und dabei war gestern noch alles wie gewöhnlich. Ob ich am Ende heute nacht ausgewechselt worden bin? Also, wie steht es damit - war ich heute morgen beim Aufstehen noch dieselbe? Mir ist fast, als wäre ich mir da ein wenig anders vorgekommen. Aber wenn ich nicht mehr dieselbe bin, muß ich mich doch fragen: Wer in aller Welt bin ich denn dann? Ja, das ist das große Rätsel! Lewis Carroll, Alice im Wunderland , Insel Taschenbuch, S. 22 inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration -inspiration Über viele Jahre Nur was ich nicht sah Rabindranath Tagore, Bengalischer Dichter inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration -inspiration Mit der Zeit lernt man, seinen Kurs nach den Lichtern der Sterne zu bestimmen und nicht nach den Lichtern der vorbeifahrenden Schiffe. inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration -inspiration 2007 hat gerade erst begonnen.... und die Neujahrsvorsätze sind gerade vierzehn Tage alt - halten Sie einen Moment inne (eine Minute Zeit hat jedeR!) und erinnern Sie sich: Was haben Sie sich für das Jahr 2007 vorgenommen? Was genau? Wenn Sie jetzt in Gedanken in die Zukunft flitzen, zum 24. Dezember 2007 und einer Freundin, einem Freund erzählen, was Sie 2007 alles getan haben und wie Ihr leben jetzt aussieht, was werden Sie sagen? Wie genau sieht Ihr berufliches Lebensumfeld jetzt, Ende 2007, aus? Gönnen Sie sich noch eine weitere Minute, um sich in die Zukunft zu träumen und malen Sie sich genau aus, was in 12 Monaten anders sein soll. Ihr Unbewußtes wird Sie bei der Umsetzung unterstützen - lassen Sie sich überraschen! inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration - inspiration -inspiration Nehmen Sie sich Zeit für 2006: Nehmen Sie sich Zeit für 2007: Wünschen Ihnen sehr herzlich ein gesundes, glückliches und erfolgreiches neues Jahr, mit Schwung und Kraft und Energie und freuen uns auf anregende Trainings, spannende Gespräche und verändernde Erlebnisse. _______________________________________________________________________________________ 2006 _______________________________________________________________________________________ Inspiration für die Woche vom 19. Dezember 2006 In der Ruhe liegt die Kraft. Inspiration für die Woche vom 11. Dezember 2006 Eine kleine Geschichte: VerfasserIn unbekannt Inspiration für die Woche vom 4. Dezember: Von der
Zeit Und er antwortete: Ihr wollt die Zeit messen, die maßlose und unermessliche. Nach Stunden und Jahreszeiten wollt ihr euren Wandel richten und sogar den Lauf des Geistes lenken. Aus der Zeit wollt ihr einen Strom machen, an dessen Ufer ihr sitzt und zuschaut, wie er fließt. Doch das Zeitlose in euch ist sich der Zeitlosigkeit des Lebens bewusst. Und weiß, dass Gestern nichts anderes ist als die Erinnerung von Heute und Morgen der Traum von heute. Und das, was in euch singt und sinnt, immer noch innerhalb der Grenzen jenes ersten Augenblicks weilt, der die Sterne in den Weltraum schleuderte. Wer unter euch fühlt nicht, dass seine Kraft zu lieben grenzenlos ist? Und wer fühlt dennoch nicht, dass die Liebe, obgleich grenzenlos, im Kern seines Seins eingeschlossen ist und nicht von Liebesgedanken zu Liebesgedanken oder von Liebestat zu Liebestat zieht? Und ist nicht die Zeit wie die Liebe, ungeteilt und ungezügelt? Doch wenn ihr in eurem Denken die Zeit in Jahreszeiten messen müsst, lasst eine jede Jahreszeit all die anderen umfassen, Und lasst das Heute die Vergangenheit mit Erinnerung umschlingen und die Zukunft mit Sehnsucht. "Von der Zeit" aus: Khalil Gibran, Der Prophet. Inspiration für die Woche vom 20. November: Etwas zu machen, was andere Menschen brauchen, macht sehr glücklich. Wolf Biermann (Liedermacher), vor 30 Jahren, ausgewiesen aus der ehemaligen DDR, Inspiration für die Woche vom 13. November: Es gibt Rosenzüchter, die sich mit den Blattläusen lieber beschäftigen als mit den Rosen. Inspiration für die Woche vom 7. November: Du darfst zur Welt dazugehören. Inspiration für die Woche vom 30. Oktober: Inspiration für die Woche vom 23. Oktober: Allmählich hatte sich Hectors Arbeitsweise geändert. Zu Beginn hatte er den Leuten vor allem helfen wollen, ihren Charakter zu ändern. Das tat er natürlich immer noch, aber jetzt versuchte er ihnen auch zu helfen, ein neues Leben zu finden, das besser zu ihnen paßte. Denn - um einen schönen Vergleich anzustellen - wenn Sie eine Kuh sind, werden SIe es niemlas schaffen, sich in ein Pferd zu verwandeltn, selbst mit einem guten Psychiater nicht, und es wäre besser, Sie fänden eine hübsche Weide an irgendeinem Fleck, wo man Milch braucht, statt immerfort zu versuchen, auf der Pferderennbahn herumzugaloppieren. Und vor allem sollten Sie keine Stierkampfarena betreten, denn so etwas ist immer eine Katastrophe. François Lelord, Hector und die Entdeckung der Zeit, Piper 2006, S. 2 Siehe auch die Besprechung unter "Literatur - Zeitmanagement":: www.zeitundleben.de/lit_zm.html
Inspiration für die Woche vom 16. Oktober: Inspiration für die Woche vom 9. Oktober: Nach den Sternen greifen. Brandeins Heft 10, Oktober 2006, S. 71.
Wenn wir den winzigen Moment erkennen, der nach dem Reiz und vor unserer Reaktion liegt, dann haben wir die Chance zu wählen. EIne andere Reaktion. Ein neues Verhalten. Eine neue Erfahrung. Inspiration für die Woche vom 25. September: Inspiration für die Woche vom 18. September: Inspiration für die Woche vom 11. September: SZ: Was war der Motor, um da jeweils wieder
´rauszukommen? Es gibt die Theorie, dass entweder der Tod oder die Liebe unser
Leben antreiben. SZ: Neugier?
"Na, auf Menschen! Ich hatte
immer Hunger darauf, mich mitleidenschaftlichen und kreativen Menschen zu
umgeben. Menschen, die mich weiterbringen.... "
Interview mit Jeanne Moreau
Süddeutsche Zeitung Nr. 88, 15./16./17. April 2006 S. VIII
Inspiration für die Woche vom 4. September: Seneca (4 v. Chr. - 65 n. Chr), ________________________________________________________________________________________ !!! In den Sommermonaten Juli/August erscheinen die Inspirationen nur 14tägig.!!! ________________________________________________________________________________________ Inspiration für die Wochen vom 14. und 21. August 2006: Inspiration für die Wochen vom 31. Juli und 7. August 2006: Inspiration für die Wochen vom 17. und 24. Juli 2006: Wachstum ist gut, sagte der Luftballon und platzte. Hier das englische Original: The balloon said: „Growth is good“ and popped. |
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